Kreativität braucht Raum

Für das Songwriting und auch für jegliche Form kreativen Schaffens ist es wichtig, erstmal in einen sog. „Flow“ zu kommen, d. h. Ideen zuerst einfach kommen zu lassen, ohne sie gleich zu bewerten oder am eigenen Perfektionismus zu scheitern. Auch ist es hilfreich, wenn du immer ein Notizbuch oder Aufnahmegerät bei dir hast, mit dem du spontane Ideen festhalten kannst. Wenn du dich tatsächlich täglich hinsetzt und an deinen Ideen arbeitest wird vielleicht manchmal nur ein leeres Blatt dabei herauskommen. Macht nichts. Wichtig war es, Raum dafür zu schaffen. Ein andermal wird es nur so sprudeln.

Songwriting hat mehrere Dimensionen

Akkordfolgen, Rhythmus, Melodie und Text sind Bestandteile eines Songs. Und dann eben noch die Stimme. Wenn du kein Instrument spielen kannst ist das mit den Akkordfolgen natürlich schwierig, aber du kannst dir jemanden suchen, der genau das kann.  Auch manche Instrumentalisten haben coole Akkordideen, aber ihnen fehlt der Text oder die Melodie oder die Stimme – dann bist genau DU als Sängerin oder Sänger das Element, das wiederrum sie brauchen. Kreativität muss nicht in der Einsamkeit entstehen.

© Beitragsbild Sharon Pittaway / unsplash

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